Strand auf Mauritius

Mauritius – Vom Piratennest zum Urlaubsparadies

Seit dem Zeitalter der großen Entdecker gaben sich die Kolonialmächte auf Mauritius die Klinke in die Hand. Nach den Portugiesen kamen die Holländer, dann wurde die Insel französisch und schließlich übernahmen die Briten Mauritius, bevor die Insel 1968 unabhängig wurde.
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Hinzu kamen arabische, indische und chinesische Händler und Piraten. Das Ergebnis ist eine der buntesten Bevölkerungsmischungen im ganzen Indischen Ozean. Lockte die einsame Lage im Indischen Ozean einst Piraten an, kommen heute vor allem Urlauber auf die Insel. Palmengesäumte weiße Sandstrände vor einem Hintergrund von grün bewachsenen Vulkanen erfüllen alle Träume von einem Badeparadies.

Reiseziel Mauritius

Mauritius verfügt über eine sehr gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Der Norden der Insel ist ein beliebtes Ziel, einige der besten und angesagtesten Hotels liegen jedoch an der Ostküste. Viele Familien bevorzugen bei ihrem Urlaub auf Mauritius die ruhigeren Strände der Westküste. Hauptsaison für Mauritius Reisen sind die Wintermonate von November bis April. Während der Nebensaison im Sommer gibt es die Mauritius Reise zu deutlich günstigeren Preisen und auf der Insel zu dieser Zeit deutlich weniger Mücken.

Mehr als nur Strandurlaub

Die meisten Gäste zieht es in ihrem Urlaub auf Mauritius vor allem an die Traumstrände. Doch die Insel im Indischen Ozean hat noch einiges mehr zu bieten. Auf Wandertouren kann man den Black River Gorges Nationalpark erkunden, mit seinen Ebenholzbäumen und exotischen Vogelarten. Nahe Port Louis befindet sich der Pamplemousses Botanical Garden, einer der ältesten der Welt. Die verschiedensten Kulturen haben auf Mauritius ihre Spuren hinterlassen – von französischen Landhäusern bis zu indischen Tempeln.
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